Erst rechnen, dann bauen
Vor jedem Projekt steht die Frage, ob es sich überhaupt lohnt. Wenn ein Ablauf zu selten vorkommt oder sich die Regeln nicht beschreiben lassen, sagen wir das — auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren.
AIWERK ist kein Konzern mit Vertriebsabteilung. Wer hier den Automatisierungs-Check macht, spricht mit derselben Person, die später das System baut — und die drei Jahre danach noch ans Telefon geht, wenn etwas klemmt.
assets/vadim.jpg ab — Hochformat 4:5, am besten bei Tageslicht.
In fast jedem mittelständischen Betrieb gibt es einen Ablauf, über den sich alle einig sind, dass er so nicht bleiben kann. Rechnungen, die dreimal durch verschiedene Hände gehen. Aufträge, die aus einer E-Mail von Hand in die Branchensoftware getippt werden. Kundenanfragen, die über vier Kanäle reinkommen und irgendwann untergehen.
Meistens weiß im Unternehmen längst jemand, wie es besser ginge. Es fehlt nur jemand, der es baut — und zwar so, dass es hinterher wirklich läuft und nicht nach drei Wochen wieder im Alltag versandet. Genau dafür gibt es AIWERK.
Wir bauen keine Demos und keine Prototypen, die im Pitch gut aussehen. Wir bauen Systeme, die morgens um sieben laufen, wenn niemand zuschaut, und die noch laufen, wenn sich in eurem Betrieb etwas ändert. Das ist unspektakulärer als das, was auf vielen KI-Seiten steht — aber es ist der Unterschied zwischen einem Projekt und einem Werkzeug.
„Wir können AIWerkhub total weiterempfehlen! Wir haben nun ein Programm, das uns wesentlich bei der Administration hilft und wir sparen Zeit und Geld."
Philipp Slupetzky · QuickEnergy GmbHNichts davon ist Marketing. Es ist die Art, wie wir Projekte tatsächlich abwickeln — und woran ihr uns messen könnt.
Vor jedem Projekt steht die Frage, ob es sich überhaupt lohnt. Wenn ein Ablauf zu selten vorkommt oder sich die Regeln nicht beschreiben lassen, sagen wir das — auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren.
Ihr wisst vorher, was es kostet. Keine Stundenzettel, keine Nachträge, keine Überraschung am Monatsende. Der Automatisierungs-Check für 890 € wird auf das erste Projekt angerechnet.
Wir ersetzen selten etwas. Wir verbinden, was ihr schon nutzt — DATEV, lexoffice, Shopify, Microsoft 365, Craftboxx und andere. Eure Daten bleiben dort, wo eure Leute sie kennen.
Große Systeme bauen wir in Abschnitten. Nach jedem könnt ihr aussteigen und behaltet, was bis dahin läuft. Niemand unterschreibt bei uns ein Jahr im Voraus.
Hosting in Deutschland, DSGVO-konform geplant, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Was wo verarbeitet wird, steht schriftlich fest, bevor das erste System live geht.
Nach dem Livegang ist das Projekt nicht vorbei. Ihr habt eine Nummer und eine E-Mail — keine Ticket-Warteschlange und kein wechselnder Ansprechpartner.
Keine Hochrechnungen und keine Branchendurchschnitte. Jede dieser Zahlen steht in einer Fallstudie, die der Kunde freigegeben hat.
Quellen: Fallstudien QuickEnergy (14+ Std./Monat) und KVIERREAL (18+ Std./Monat), erhoben durch die Kunden selbst.
Damit ihr euch den Termin sparen könnt, falls etwas davon für euch entscheidend ist.
Wir verkaufen kein Produkt mit Lizenzgebühr, das ihr euren Abläufen anpassen müsst. Wir bauen umgekehrt.
Wir nennen euch realistische Größenordnungen und Modellwerte. Wer vorab feste Prozentzahlen verspricht, kennt euren Betrieb nicht.
Größere Vorhaben starten wir nicht ins Blaue. Erst der Check, dann die Entscheidung — auch wenn das langsamer klingt.
Im Ersttermin gibt es eine echte Demo und eine Einschätzung. Wenn wir nicht passen, sagen wir es im selben Gespräch.
AIWERK sitzt in Köln-Sülz. Für Kunden im Rheinland kommen wir zum Automatisierungs-Check auch persönlich vorbei — alles andere läuft per Video, weil das für beide Seiten schneller ist.
Kein Kontaktformular-Labyrinth. Schreib oder ruf einfach an — in der Regel antworten wir noch am selben Werktag.
hey@aiwerkhub.com +49 1575 6388222 WhatsApp schreiben30 Minuten per Google Meet, kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns euren Ablauf an und sagen ehrlich, ob sich etwas lohnt. Kein Verkaufsgespräch.