Der Auftrag kommt per E-Mail, wird ins System getippt, dann nochmal in die Rechnung. Jede Übertragung ist eine Chance für einen Zahlendreher.
In Handwerks- und Bauunternehmen entsteht die meiste unbezahlte Arbeit nicht auf der Baustelle, sondern danach: Stundenzettel abtippen, Aufmaße übertragen, Rechnungen prüfen, Nachträge nachhalten. Genau dort setzen wir an.
Aus Gesprächen mit Betrieben dieser Größe. Wenn dir zwei davon bekannt vorkommen, lohnt sich ein Blick.
Der Auftrag kommt per E-Mail, wird ins System getippt, dann nochmal in die Rechnung. Jede Übertragung ist eine Chance für einen Zahlendreher.
Bis das Angebot raus ist, hat der Kunde schon zwei andere. Dabei ändern sich zwischen zwei Angeboten oft nur Positionen und Mengen.
Lieferantenrechnungen gegen Bestellung und Lieferschein prüfen — bei mehreren Baustellen parallel geht das im Alltag unter.
Zwei Prozent klingen wenig, bis man sie aufs Jahr rechnet. Ohne Erinnerung merkt es niemand.
Wie steht dieses Projekt gerade? Die Antwort liegt in drei Excel-Dateien, von denen zwei veraltet sind.
Zusatzleistungen werden zugesagt, aber nicht dokumentiert — und tauchen in der Schlussrechnung nicht auf.
Alles aus laufenden Projekten. Was davon bei euch passt, klären wir vorab — nicht alles lohnt sich für jeden.
Eine mögliche Architektur für einen Handwerks- oder Baubetrieb. Was genau bei euch sinnvoll ist, steht erst nach der Analyse fest.
Was reinkommt
Was AIWERK dazwischen macht
Kein Standardprodukt: Welche Quellen, Regeln und Zielsysteme dazugehören, legen wir gemeinsam fest — auf Basis dessen, was ihr schon nutzt.
Wo es landet
Skizze, kein Festbau: Der konkrete Zuschnitt entsteht im Automatisierungs-Check.
Fünf Schritte, an denen sich nichts ändert — nur die Inhalte sind bei jedem Betrieb andere. Nach jeder Phase könnt ihr aussteigen.
Wir schauen uns einen konkreten Ablauf bei euch an — meist die Rechnungsprüfung oder die Auftragserfassung. Am Ende wisst ihr, ob sich etwas lohnt. Auch ein Nein ist ein Ergebnis.
Ergebnis: ehrliche ErsteinschätzungWir gehen mit euch durch Büro und Baustelle und messen, wo die Zeit bleibt: Stundenzettel, Aufmaße, Rechnungsprüfung, Nachträge. Alles schriftlich, auch für einen anderen Dienstleister nutzbar.
Ergebnis: drei Prozesse, Zeitgewinn je Prozess, ReihenfolgeEin einzelner Ablauf geht live — bei KVIERREAL war das die Rechnungsfreigabe mit Vier-Augen-Prinzip. Klein genug, dass ihr das Ergebnis im Alltag beurteilen könnt.
Ergebnis: ein Ablauf läuft, messbarWenn der Pilot trägt, kommen die nächsten Prozesse dazu — Auftragserfassung, Aufmaß per Foto, Baucontrolling über alle Projekte. Nach jeder Phase könnt ihr aussteigen.
Ergebnis: das System wächst mitWenn sich in eurem Betrieb etwas ändert — neue Branchensoftware, neue Regeln — passen wir das System an. Ihr habt eine Nummer, keine Ticket-Warteschlange.
Ergebnis: läuft, auch in drei JahrenZahlen vom Kunden selbst erhoben, mit Freigabe veröffentlicht.
„Eigentlich müsste man 1 Stern geben, damit der Kontakt geheim bleibt. Schnell, effizient und genau das, was man braucht in Zeiten von AI."KVIERREAL GmbH · Baucontrolling Ganze Fallstudie lesen →
Noch etwas offen? Der Assistent unten rechts antwortet sofort.
Ja. Aufmaße, Lieferscheine und Stundenzettel lassen sich per Foto erfassen — die Erkennung liest die Werte aus und ordnet sie dem richtigen Projekt zu. Papier ist kein Ausschlusskriterium, nur ein zusätzlicher Schritt.
Das hören wir oft und es stimmt selten ganz. Craftboxx, FireTMS und OnOffice sind bei uns angebunden. Wo es wirklich keine Schnittstelle gibt, arbeiten wir über Import- und Exportdateien, die das System ohnehin kann.
So wenig wie möglich. In der Regel ändert sich für die Kollegen draußen nichts oder es kommt ein Foto-Upload dazu. Die Automatisierung läuft im Büro, nicht auf dem Bau.
Bei KVIERREAL waren es drei Wochen bis zum Livegang. Ein klar abgegrenzter einzelner Ablauf kann teilweise in ein bis zwei Wochen stehen, größere Systeme laufen in Phasen mit Ausstiegsmöglichkeit nach jedem Schritt.
30 Minuten per Google Meet, kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns euren Ablauf an und sagen ehrlich, ob sich etwas lohnt.